Endlich höre ich die Natur wieder!

Ein Artikel von Redaktion | 14.03.2025 - 08:00
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© Roman Samborskyi/Shutterstock.com

Redaktion: Frau Müller, wie wird man Gartenjournalistin?

Petra M. (lacht): Ich würde sagen, man wächst hinein. Schon seit der Kindheit verbringe ich viel Zeit in der ­Natur. Meine Passion für Fauna und Flora habe ich zum Beruf gemacht und liebe es, Schönheit und Zauber eines Gartens mit Worten einzufangen. Selbstverständlich bin ich auch passionierte Hobbygärtnerin und jeden Tag in meinem grünen Paradies. Aber dann bemerkte ich, dass mein Garten seinen Klang verlor.

Redaktion: Kam das ganz plötzlich oder …

Petra M.: Nein, das kam schleichend. Morgens sah ich zwar die Vögel, aber ihr Gesang wirkte gedämpft, wie heruntergeregelt. Das Summen der Bienen und Hummeln drang nur noch sacht zu mir durch. Das sonst so herrlich entspannende Blätterrauschen? Plötzlich unbestimmt, kaum noch wahrnehmbar.

Redaktion: Wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Petra M.: In mir wuchs Unruhe! Lag es an der Jahreszeit oder an mir? War ich gestresst oder einfach unaufmerksam geworden? Oder stimmte doch etwas mit meinen Ohren nicht? Und dann kam der einschneidende ­Moment.

Redaktion: Was ist passiert?

Petra M.: Meine kleine Enkelin war zu Besuch. Wir ­saßen gemütlich mit einer Limonade in der Abendsonne und sie sagte: „Oma, hörst Du die Grillen? Was für ein Gezirpe!“ – und ich lauschte und fragte eher mich selbst als sie: „Welche Grillen denn?“ Da wusste ich, dass ich jetzt etwas für mein Gehör tun musste.

Redaktion: War das eine schwere Entscheidung?

Petra M.: Na ja, Sie wissen ja: Hörprobleme? Das haben andere, ältere Leute. Aber ich bin auch Mitte 60. Also habe ich mich online informiert. Und einen Hörtest vereinbart.

Redaktion: Was kam dabei heraus?

Petra M.: Die eindeutige Bestätigung! Bestimmte Frequenzen, besonders hohe Töne, erreichten mich nicht mehr richtig. Aber dank der kompetenten und sehr persönlichen Beratung und Hörprofilanalyse fand ich die Lösung: Mit unaufdringlichen Hörgeräten – winzig, fast unsichtbar – wurde mir mein volles Hörvermögen zurückgegeben.

Redaktion: Sie waren also direkt zufrieden mit Ihren Hörgeräten?

Petra M.:
Nein, ich war begeistert! Und schier überwältigt, als ich mit diesen kleinen Meisterwerken im Ohr zum ersten Mal in meinem Garten stand. Das feine ­Knirschen der Kiesel, das Wogen der Wipfel im Wind, der Ruf eines Kuckucks in der Ferne, das lebendige ­Summen der Insekten, die in den Blüten meiner Stauden tanzten – mein Garten spielte für mich wieder auf wie ein Orchester, ein großes Konzert der Natur!

Redaktion: Herrlich! Was ist Ihre Empfehlung an andere Menschen?

Petra M.: Warten Sie nicht so lange wie ich! Das Leben ist voller herrlicher Klänge, die es sich zu erhalten lohnt. Ein regelmäßiger Hörtest bei Hartlauer gibt Ihnen Sicherheit.

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